Kunstprojekt :   Heimat und Erde
Name des Kunstobjekts :  Relative Sicherheit
Künstler :   Stefan Welte     TG  Kl. 13/I
Unterrichtsfach :   Bildende Kunst
Projektname : Heimat u. Erde (Sand, Asche, Dreck) 

Ziel war eine binäre elektronische Platine- Schaltungs- Darstellung. Jedoch vereinfachte ich das Konzept von Maltag zu Maltag, bis schließlich mein oben gezeigtes Kunstobjekt aus Dräck seine Vollendung fand.

Der Hintergrund, die dicken Bahnen, stammen vom Platinenlayout (linkes Bild) meiner technischen Übungsarbeit; sie begrenzen und gliedern das Bild, und sie sollen des Betrachters Blicke durch den unnatürlich fremden Rhythmus ergreifen. Außerdem gehört natürlich die sogennante Grundierung, der helle beige-gelbe Dreck, zum Hintergrund ! (bis hierher müßte mir ein mittelmäßig begabter Neo-Leo-Künstler noch folgen können,...aber jetzt.....)
 
 
 

...zum Vordergrund meines, von Powanten nicht zu übertreffenden, Kunstwerk :

!!! Kopf einschalten, fertig? ..... los !!!

==> "Ich sehe was, was du nicht siehst, . . .Wetten daß...?

oder kannst du etwa einen 'röhrenden Hirsch' mit deinen Augen fühlen? " <==

Merke :

Liebevoll betreut wurden wir von der schwäbischen Heimatkünstlerin ELFI SCHMIDT.




Nachbemerkung 2023/09/05: Dieses zweiphasige Kunstprojekt (Kunstwerk durch Bemalen von Leinwand mit Erdfarben fertigen und dessen anschließende Präsentation im WWW) entstand im Abschlussjahr 1997/1998 am Technischen Gymnasium in Schwenningen. Dem Alter des Künstlers (von mir) entsprechend war, neben mangelnder künstlerischer Begabung, zu wenig Reflexion oder Reiz beim Thema "Heimat und Erde" präsent. Man wurde als Teil der Klasse "aufgefordert", ein Kunstwerk zu erstellen, ungeachtet der persönlichen Lebenssituation (Lernen auf Abiturprüfungen statt Freigeistigkeit) und Empfindung; demzufolge fiel die recht eigenwillig bis befremdlich anmutende Präsentation aus. Ich bitte um Nachsicht und im Falle einer Enttäuschung o.ä. um Entschuldigung.